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Erfahrungsbericht über Individualtraining
internationale Bowling Akademie
in Regensburg (04. - 5. März 2006)
Ort:
Super Bowl in
Regensburg (... und es hat diesmal die ganze Zeit geschneit...!)
Kurs: 2 * 3 Stunden
Individualtraining
Trainer:
Werner Gessner
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Tommy, Connie und ich reisten wieder einen Tag vorher an, um am
Samstag um 10:00 Uhr frisch und ausgeruht zu sein. In Berlin
waren die Straßen am Freitag gegen 11:00 Uhr frei vom Schnee und
so fuhren wir die ersten 300 Kilometer nach Regensburg sehr
entspannt. Nachdem es letztes Jahr permanent geregnet hatte,
waren wir nun sehr glücklich, so gut durchzukommen. Leider zu
früh gefreut, kaum wurde es ein wenig hügelig, wurden wir von
Schnee, Wind und Regenmatsch wieder an das schlechte
Regensburger Wetter erinnert. Werner Gessner behauptet zwar,
dass in Regensburg auch mal die Sonne scheint, das haben wir
aber bisher nach 3 Besuchen nur äußerst kurz erlebt. |
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Da wir bei
den vorhandenen klimatischen Verhältnissen nicht davon
ausgegangen sind, dass wir die schöne altehrwürdige Stadt
Regensburg erkunden können, haben wir uns entschieden im "Best
Western Atrium Hotel" zu schlafen. Das Hotel ist gut
ausgestattet, verfügt über kostenlose Parkplätze, liegt genau
gegenüber der Bowlingbahn, nur durch einen (zugefrorenen) Teich
getrennt und bietet eine Wochenendpauschale an, die durchaus
akzeptabel ist. |
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Da wir uns
ja bereits kannten, haben wir nach einer herzlichen Begrüßung
keine Zeit verloren und begannen mit der Lockerung und
Aufwärmung der Morgens ziemlich müden Muskeln. Wem jetzt
auffällt, dass ich auf dem Foto fehle, dem sei gesagt, dass ich
natürlich nach den Aufnahmen schnellstmöglich alles nachgeholt
habe :-) |
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In unserem
ersten Kurs wurden schwerpunktmäßig die Grundlagen
(Wurfvorbereitung,
Aufstellposition mit Hüftknick und Kopfanpassung, synchroner
Start von Balleingabe und 1. Schritt, freies Pendel,
Finishposition) besprochen und unter der professionellen
Anleitung von Werner (weitestgehend) umgesetzt. Jetzt ging es um
das Ausmerzen der wieder eingeschlichenen Fehler und
Nachlässigkeiten und Finetuning der entsprechenden Abläufe. Das
nicht geführte Pendel und die daraus resultierende Ballabgabe
mit stabiler Endposition nahm einen großen Teil unserer Zeit
ein. Die Umstellung des 4-Schritt-Anlaufs auf einen
4-Schritt-Anlauf mit Vorbereitung war eine gute Idee und sorgte
nach kurzer Verwirrung, ob man nicht doch lieber vorher einen
Tanzkurs besuchen sollte, für einen deutlich runderen
Bewegungsablauf.
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Zum
Finetuning gehört natürlich auch das Material. Der eine oder
andere Ball wurde neu erworben und Werner untersuchte und
vermass unsere vorhanden Bohrlayouts. Da auch hier immer wieder
neue Erkenntnisse gewonnen werden und das Material immer mehr
hightech wird, empfahl er uns einige kleine Korrekturen, die wir
mit vorhandenem
Material testen sollten. Im Prinzip geht es hier
schwerpunktmäßig um das Daumenloch, ob mit reverse pitch, oder
ohne, oval oder rund. |
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Wieder fahren wir motiviert
nach Hause um die neuen Anregungen und das Erlernte zu
verfestigen. Wer jetzt aber glaubt, dass wir wieder ein
Schneechaos auf der Autobahn vorfanden, hat sich getäuscht. Die
Bedingungen in Regensburg waren optimal, die Straßen geräumt und
gestreut. ABER: ca. 100 Kilometer vor Berlin hatten wir ihn
wieder: unseren Schneesturm! Naja, so hatten wir noch ein wenig
mehr Zeit, uns über das Wochenende und das tolle Training mit
Werner Gessner zu unterhalten. |
Euer Webmaster
Jens Ulmann |